Infrastruktur und Sicherheit

Wer schon einmal nachts über eine Schweizer Autobahn gefahren ist, kennt den Unterschied: Die Beleuchtung ist nicht selbstverständlich, aber dort, wo sie installiert ist, dient sie primär der Sicherheit an kritischen Punkten. Besonders in Tunnelanlagen, die in der Schweiz aufgrund der Topografie zahlreich sind, ist eine helle, gleichmässige Ausleuchtung überlebenswichtig. Sie reduziert das Unfallrisiko erheblich, da Fahrer Hindernisse frühzeitig erkennen und den Abstand besser einschätzen können. Moderne LED-Systeme passen sich zudem automatisch an die Verkehrsdichte an und schonen die Augen der Fahrer. Die Schweiz setzt hier auf Technologie, die direkt der Unfallprävention dient.

Ein weiteres, oft unterschätztes Element sind die Schutzeinrichtungen entlang der Fahrbahnen. Moderne Leitplanken und Betonwände sind so konstruiert, dass sie Fahrzeuge sicher abfangen und schlimmere Unfälle verhindern. An besonders gefährlichen Stellen, wie schmalen Passstrassen oder Brücken, werden diese Systeme verstärkt. Die kontinuierliche Weiterentwicklung dieser Sicherheitsvorrichtungen rettet jedes Jahr Leben. Auch wenn diese Elemente im Alltag kaum auffallen, sind sie bei einem Unfall die letzte Rettung.

Die Qualität des Strassenbelags selbst spielt eine zentrale Rolle für die Fahrsicherheit. Ein griffiger Belag verkürzt den Bremsweg bei Nässe und verhindert Aquaplaning. In der Schweiz wird grosser Wert auf eine regelmässige Sanierung und Instandhaltung der Fahrbahndecken gelegt. Spurrillen und Schlaglöcher, die Motorradfahrer besonders gefährden, werden zeitnah beseitigt. Diese umfassende Sorge für die Infrastruktur ist ein Grund, warum das Fahren hier nicht nur angenehm, sondern auch sicher ist.

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